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Einfluss der Pole auf das Weltklima und die Bedeutung für den Hobbygärtner

 

 

 



Ferienprogramm 2022

 

Gelungenes Ferienprogramm des Gartenbauvereins „Alle Vöglein sind schon da!“


Was war das für ein Vogel? Wer zwitscherte denn da? War es eine Amsel, ein Buchfink oder ein Dompfaff? Nein, es war Helmut Wolferstetter, der Europameister im Vogelstimmen-Imitieren!        

Der Pallinger faszinierte im Ferienprogramm des Gartenbauvereins Kinder und Erwachsene gleichermaßen mit bekannten aber auch weniger bekannten Vogelrufen, allein durch scheinbar müheloses Pfeifen. Dazu gab er viele Infos zur Lebensweise der Vogelarten und zeigte Bilder dazu.    Im Anschluss an den Ausflug in die Vogelwelt konnten alle mit Andrea und Andi Steiner lustige bayrische Lieder singen. Vom „Vogerltanz“ übern „Bimperlwirt“ und „Drunt in der greana Au“ bis    „Hans bleib da“ und „Was is heit für a Dog?“ und vielem mehr, sangen alle fröhlich mit. Mit den Liedern - verbunden mit Klatschspielen, Einlagen von Kasperl- und Plüschfiguren oder dem Einsatz von Rassel-Eiern – hatten alle Mitwirkenden a Riesen-Gaudi!                                                                       

Nicht verpassen: Das RegionalFernsehenOberbayern war auch dabei!                                                 

Ausgestrahlt wird der Beitrag übers Ferienprogramm am Sonntag, den 21. August 2022, um 18.30 Uhr, während des Regio-Magazins.

 

 Fotos: Doris Erber

 

 


 

 

Ein idyllisches Kleinod am Ufer der Alz
120 Jahre Gartenbauverein – Naturnahes Gartenfest mit Ehrengästen in der Kleingartenanlage – Wertvolle Integrationsarbeit

                   

Burgkirchen.  Der 120. Geburtstag des Burgkirchner Gartenbauvereins war Anlass für ein naturnahes Gartenfest in der Kleingartenanlage in Gendorf. Vorsitzender Franz Eckl begrüßte dazu Gäste aus Stadt und Land begrüßen. Dazu gehörten Bezirksvorsitzender Michael Luckas, Landrat Erwin Schneider, Schirmherr und Bürgermeister Johann Krichenbauer, der Vorsitzende vom Kreisverband Clemens Jobst, Kreisfachberater Andreas Baumgartner, Pfarrerin Andrea Klopfer und die Gartler aus den Ortsvereinen im Landkreis.
Bei herrlichem Sommerwetter ließ es sich zur Kaffeezeit am Samstagnachmittag gut aushalten, unter schattigen Bäumen oder großen Sonnensegeln. Die Kapelle „d’Veranstaltung – boarische Gaudi-Musik“, wie an den Notenständern zu lesen war, sorgte mit locker leichter Blasmusik für gute Unterhaltung bei diesem Fest inmitten der Natur.  

In seiner Begrüßung erinnerte Vorsitzender Franz Eckl daran, dass der damalige Gründer des „Obstbauvereins“ vor 120 Jahren, Dionys Reible, den Grundstein für den heutigen Gartenbauverein gelegt hatte. Er war von 1902 bis 1917 Vorsitzender. „Er war ein Universalgenie. Er war Lehrer, Leiter der Poststelle, Organist und Schriftführer bei der Freiwilligen Feuerwehr“, sagte Eckl. Er hielt Rückschau über die Stationen des Vereins (der Anzeiger berichtete darüber).

Alle Redner dankten und gratulierten dem Verein mit Präsenten und wünschten weiterhin alles Gute, viel Mut und Kraft in der Vereinsarbeit. Landrat Erwin Schneider stellte fest, dass es für die Feier keinen besseren Platz gebe. Humorvoll gestand er, dass er noch nie da war und bezeichnete die Kleingartenanlage mit ihren 84 Parzellen als ein idyllisches Kleinod im Landkreis am Ufer der Alz. Der Burgkirchner Gartenbauverein sei der einzige Verein im Landkreis, der eine Kleingartenanlage betreibe, die vermutlich viel Arbeit mache und es dazu immer Leute brauche, die bei der Organisation und Instandhaltung mithelfen.

Als Schirmherr scherzte Bürgermeister Johann Krichenbauer, dass er manchmal bei solchen Anlässen tatsächlich einen Schirm brauchte. Dieses Mal sei eher ein Sonnenschirm gefragt. Die Gemeinde pflege eine gute Zusammenarbeit mit dem Gartenbauverein, er habe gerne die Schirmherrschaft für diesen Vereinsgeburtstag übernommen. Kirchenbauer informierte, dass der Gartenbauverein einer der ältesten Vereine in Burgkirchen sei. Die Kleingartenanlage habe in den 1960er Jahren wertvolle Integrationsarbeit geleistet und tue es noch heute. Seit jeher stehe der Gartenbauverein bei der Anlage und Pflege von Gärten beratend zur Verfügung. „Darauf werden auch Bauherren hingewiesen“, sagte er.

Bezirksvorsitzender Michael Luckas betonte, dass 120 Jahre Vereinsarbeit keine Kleinigkeit seien. Bei diesem denkwürdigen Tag dürfe man auch nachdenklich werden. Was war? Was wird sein? Die Weitergabe von Gärtnerwissen sei enorm wichtig. Pflege der Tradition, Naturnähe und Wertschätzung der Gartenfrüchte würden immer besser in den Vordergrund rücken. Mit Fachwissen, Kreativität und Gemeinschaftssinn seien die Gartenbauvereine gut aufgestellt, sich den brisanten ökologischen Themen zu stellen, es seien der Klimawandel und Erhalt der Artenvielfalt.
Kreisvorsitzender Clemens Jobst erklärte, dass in seiner Zeit als Kreisfachberater viele Ortsbegehungen in Burgkirchen mit dem Gartenbauverein stattgefunden hatten mit dem Ziel, den Ort schön und attraktiv zu gestalten. Der rührige Verein habe im Lauf der Zeit auch an Wettbewerben teilgenommen. „Die Burgkirchner haben immer einen der ersten Preise gemacht“, erinnerte Jobst freudig. Aufgabe der Gartenbauvereine sei unter anderem, den Bürgern die Bedeutung und Wichtigkeit von naturnahen Gärten zu vermitteln und von so mancher „Modeerscheinung“ im Garten abzubringen. Vor 40 Jahren waren es die Blautannen, heute seien es die ökologisch fatalen Kiesgärten. 

Rosi Spielhofer

 

Als Ehrengäste kamen zum 120. Geburtstag des Burgkirchner Gartenbauvereins Bezirksvorsitzender Michael Luckas (v.l.), Kreisvorsitzender Clemens Jobst, Ortsvorsitzender Franz Eckl, Bürgermeister Johann Krichenbauer und Landrat Erwin Schneider.
 

 

Beim sommerlichen Gartenfest sorgte die Blaskapelle „d’Veranstaltung“ mit boarischer Gaudi-Musik für gute Unterhaltung.
Fotos: Rosi Spielhofer

 

 Tanzeinlagen der Trachtlerjugend, Foto: Emöke Nagy

 


 

 Wer mehr zur Geschichte des 120-jährigen Gartenbauvereins wissen will -> unter GBV aktiv

 

  


 

 

Tagesfahrt am 03. September 2022 nach Wiesent zu den Nepal-Himalaya-Gärten

 

Abfahrt ab Burgkirchen ca 7:00 Uhr

Burgkirchen – Holzen  Bushalt , Watzmannring / Wendelsteinstrasse  
Burgkirchen    vormals Autohaus Bergmann (Pfaffingerstr.)                                                        
Burgkirchen    Altenheim (Thalhauserstr.)         
Burgkirchen    Raiffeisen (Ortsmitte)
Gendorf          Mozartstrasse – Bahnunterführung
Gendorf          Mozartstraße Bäckerei Bachmaier  

Zwischenstopp Regensburg, Zeit zur freien Verfügung,
gegen 12:30 Uhr Abfahrt nach Wiesent,
Besichtigung des Nepal- Himalaya  Gärten
gegen 15:30 Uhr Abfahrt zur Weinstube “Zum Kruckenberger“
Der Fahrpreis beträgt ?
Eintritt Nepal- Himalaya – Garten 10,00 € / Person
zu bezahlen im Bus.
Führung ?

Bitte anmelden: telefonisch bei Franz Eckl oder über Facebook

 

 

 

Info zum Ausflug nach Rogglfing zur Gartenbäuerin 2022

 

 

Die Fahrt nach Rogglfing zur Gartenbäuerin kann erst nächstes Jahr stattfinden,
dafür bieten wir am 3. September die Fahrt zu den Himalaya- Gärten in Wiesent an.
Anmeldung unter Tel. auch AB : 08679/ 1359 oder E Mail eckl.fx@t-online.de

 


 

 

 

 

 

 


 Ferienprogramm 2021

Wir bauen eine Vogelnisthilfe

 

Der Gartenbauverein Burgkirchen bot im Rahmen des Ferienprogramms an, Nistkästen für die heimischen Vögel zu bauen. Acht Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren fanden sich dazu in der Kleingartenanlage ein. Gemeinsam wurde zunächst erarbeitet, weshalb unsere gefiederten Freunde heutzutage "Wohnungsnot" haben. Der Wald ist oft zu "aufgeräumt", Hecken verschwinden, landwirtschaftliche Flächen werden zu Monokulturen und in den Städten und Dörfern finden sich immer weniger Nischen für die bunte Vogelwelt. Viele Vogelarten sind daher bei uns in Deutschland als gefährdet eingestuft oder sogar vom Aussterben bedroht.

Mit dem Bau von Nistkästen wollen wir einen ersten Schritt machen, um den Vögeln bei uns eine Heimat zu geben. Und dann ging`s ans Werkeln. Jedes Kind packte den Bausatz aus und versuchte - nach Plan - den Nistkasten zusammenzubauen. Fleißig wurde geschraubt und so manch handwerkliches Talent entdeckt. Doris Erber und Kerstin Huber vom Gartenbauverein standen den Kindern mit Rat und Tat zur Seite. Wer seinen Nistkasten fertig gezimmert hatte, konnte ihn noch bunt bemalen. Voller Stolz und Freude nahmen die Kinder dann ihren Nistkasten mit nach Hause. Für eine Pause war selbstverständlich auch gesorgt, denn Arbeit macht ja bekanntlich hungrig. Getränke und Butterbrezen ließen sich die Kinder gut schmecken.

Foto: Doris Erber

 


 

Ferienprogramm 2019

 

Ferienprogramm : Wir bauen ein Bienenhaus !
Unser Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt

Zur Vorgeschichte: Da auf  Grund des Eschentriebsterbens in den Freianlagen der Kleingartenanlage in Gendorf (große Wiese), 17 Eschen gefällt werden mussten, stellte sich die Frage, was machen wir ?
Die Natur erübrigte die Frage, im Frühjahr darauf hatten wir ohne unser zutun eine blühende Wiese mit Wiesensalbei, Thymian, Margariten und vieles anderes. Wir meinten eine Pflanzinsel mit bienengerechten Sträuchern dazu wäre das Richtige. Dazu würde eine Wildbienennisthilfe gut passen; um das Ganze auch in der Öffentlichkeit wirksam zu machen, kam die Idee mit dem Ferienprogramm ins Spiel.

Und so hat der Gartenbauverein e.V. Burgkirchen, zum Ferienprogramm 2019 den Bau einer Wildbienennisthilfe angeboten, um somit bei den Kindern das Bewusstsein, für eine gesunde Umwelt zu fördern.
Das setzte natürlich einiges an Vorbereitung voraus, so mussten mit einem Erdbohrer, die „Fundamente“ gesetzt werden, um das Grundgerüst montieren zu können. Das war dann was für die kräftigen Männer des Vereins.
Die Kinder sollten schließlich das „Bienenhaus“ fertigstellen, keine leichte Aufgabe für die 11 äußerst aktiven „jungen Handwerker“.
Bevor es aber soweit war, gab der bekannte Bienenexperte Karl Lipp einen Einblick über die Lebensweise der Wildbienen, die als Einzelgänger (solitär) leben, in Bayern sind 516 wild lebende Bienenarten bekannt. Mehr als die Hälfte davon sind gefährdet.
Ihr unschätzbarer Wert liegt in der Bestäubung von Wild-und Kulturpflanzen, hier zeigte sich, dass die Kinder bereits eine ganze Menge zum Thema wussten und auch ganz gezielt Fragen stellten.

Nach einer Einsatzbesprechung von den Betreuerinnen Doris Erber und Kerstin Huber ging es ans Werk. Damit alles nach Plan ablief, übernahmen die Bauaufsicht Inge und Franz Eckl.
4 Partien bohrten, nachdem sie verschiedene Motive auf die Stämme zeichneten, verschieden große Löcher in die Baumstämme. Alles lief ohne Verletzung, lediglich 3 Bohrer brachen ab.
Eine weitere Gruppe sorgte für den farbigen Anstrich des integrierten Schmetterlingshauses, wobei die Kinder ihrer Phantasie freien Lauf ließen.
Eine weitere Schar legte einen kleine „Wasserlacker“ an, da ja die Wildbienen auch etwas „trinken“ müssen.

Da sich in der großen Blumenwiese mittlerweile auch Blindschleichen aufhalten, brauchen die auch einen Unterschlupf. Ein Fall für Inge Eckl, die mit den Kindern an der Alz die richtigen Steine aussuchte.

Im Sinne der Nachhaltigkeit, unter Schonung der Ressourcen wurde das Holz der gefällten Eschen (Eschentriebsterben) beim Bau der Nisthilfe verwendet.

Ein besonderer Dank gilt der InfraServ Gendorf, die das Projekt im Sinne des Umwelt-und Naturschutz unterstützten. Damit man auch später noch weis wer alles beteiligt war, haben wir, als Förderer die InfraServ,  sowie die Vornamen der beteiligten Kinder auf der Stirnseite der Nisthilfe eingraviert.

Damit die Kinder auch „dahoam“ was vorweisen können; bekam jeder noch eine kleine Nisthilfe und eine Birne (die es ja ohne die Bienen nicht gäbe).
Nach getaner Arbeit spendierte dann der Wirt (da Hoffmann Sepp) des Gartenlokal „Ranch“ noch für jeden eine Kugel Eis.

 

Bild: Wildbienenfreundliche Blumenwiese

Bild: Die "Erbauer" der Nisthilfe haben sich verewigt

Bild: Die Nisthilfe nach Fertigstellung

Bild: Die fleißigen Helfer/Helferinnen

 

 


 

 

 


 

Broschüre zur Ausstellung Tatort - Garten

 

 


 

Tatort – Garten, Ödnis oder Oase, Grün in Gefahr

 


oder das steinerne Meer vor der Haustüre,

das ist das Motto der Ausstellung unter der Schirmherrschaft des 1. Bürgermeisters Hans Krichenbauer.

Der Fotograf Heini Inkoferer zeigt in schonungslosen Bildern den neuen Trend aus dem Reihenhausland.
Büsche, Gras und Blumen werden durch allerlei Scheußlichkeiten aus Betonpflastersteinen , Kies und Gabionen verdrängt.
Gemeinsam wollen der Gartenbauverein e.V. Burgkirchen a. d. Alz, der Kreisverband für Gartenbau- und Landespflege Altötting e. V. sowie die Bücherei Burgkirchen auf eine gravierende Fehlentwicklung hinweisen.
Vor allem aber stellt sich dabei die Frage ,“ Wollen wir wirklich in so einer Steinorgie leben?
Ist das wirklich das Garten Paradies das wir uns wünschen? „

Diese bemerkenswerte Ausstellung ist vom 07. bis zum 31. März 2019 im Bürgerzentrum zu sehen.
Über das Rahmenprogramm wird gesondert informiert.

 

Bild: Inkoferer / Eckl

 


 

Ferienprogramm 2018

 

„Wie gehst Du mit unserer Umwelt um  ?“ ,

eigentlich, sollten die Kinder selbst erfahren was die „lieben Mitmenschen“ so alles achtlos wegwerfen.
Aber es kam dann doch ganz „dick“ für die Kinder beim Ferien Programm des Gartenbauverein e.V. Burgkirchen a.d. Alz, nämlich statt dem Alltagsmüll wie leere Bierflaschen, Plastikmüll, Marmeladen Gläser konnte sogar ein Feuerlöscher eingesammelt werden.
Aber mehr als schockierend war dann , das eine ganze Menge Brot und Semmeln am Wegesrand,so ganz einfach „entsorgt“ wurde.
Die Kinder waren entsetzt über dieses Verhalten eines „Gedankenlosen Mitbürgers“, der das Brot,  
ein Grundnahrungsmittel, einfach  so  wegwarf, hier stellte sich die Frage wer macht so etwas?
Zum Abschluss beschäftigten sich die Kinder noch mit einem Fragebogen über die Verrottungszeiten,
von sogenannten Wohlstands Müll.
Alles in allem, es war eine quirlige Schar, die sicher eine beeindruckende Erfahrung machten, wie noch immer mit unserer Umwelt umgegangen wird.

 

Bild: Betreuerin Doris Erber mit den "umweltbewußten" Kindern

 

Bild: entsorgtes  Brot

 


 

Maria Himmelfahrt 15. August

 

Sieben bis neunundneunzig Kräuter gehören in einen Kräuterbuschen. Der Zeitraum zwischen Maria Himmelfahrt und dem 15. September wurde früher „Frauendreißiger“ genannt, in dieser Zeit haben die Kräuter besonders viele Inhaltsstoffe. Das war besonders wichtig, dienten diese Kräuter doch als Heilmittel.
Die  Anzahl der Kräuter schwankt , es ist aber immer eine symbolträchtige Zahl, so steht z. B
7 – die Zahl sieben für die Schöpfungstage
99 – 33x 3 , als Symbol für die heilige Dreifaltigkeit
In der Mitte des Buschen findet sich meist die Königskerze, umgeben von Johanniskraut, Kamille, Salbei, Pfefferminze , Rainfarn, Thymian und Ringelblume, leider sind die meisten Kräuter bei uns nur mehr schwer zu finden.
Nach der kirchlichen Segnung wird der Kräuterbuschen „dahoam“ im Herrgottswinkel aufgehängt

 

Quelle: BR Fernsehen (Querbeet)

 

An Maria Himmelfahrt werden in der Pfarrkirche St. Pius um 10.00 Uhr zum Gottesdienst die Kräuterbuschen gesegnet und nach dem Gottesdienst, in der Kirche, gegen eine Spende vom Gartenbauverein Burgkirchen angeboten.

Der Erlös wird für den Blumenschmuck in der Kirche verwendet.

 


 

 

Am 14.02.2014 ist das neue Pflanzenschutzgesetz in Kraft getreten, welches u.a. besagt:

In Haus- und Kleingärtern dürfen nur solche Mittel angewandt werden, die für "nicht berufliche Anwender" (Hobbygärtner) zugelassen sind.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf Bürgersteigen, Gehwegen, Holzflächen, Zufahrten oder ähnliches ist streng verboten. Das gleiche gilt auch für Hausmittel wie Essigreiniger oder Salzwasser.

Werden solche Hausmittel zur Unkrautvernichtung eingesetzt, gelten sie als Pflanzenschutzmittel.

Bei ungenehmigtem Einsatz solcher Mittel droht dem Verursacher ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro!