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Blühende Landschaften und Gärten in der Kleingartenanalge


Nachdem bedingt durch das Eschentriebsterben der Eschenbestand gerodet und die Wiese in der Kleingartenanlage praktisch sich selbst überlassen wurde, hat sich die Natur im wahrsten Sinne des Wortes selbst geholfen
Ohne unser zu tun hat sich hier eine blühende Landschaft entwickelt, ganz im Sinne unseres geplanten ökologischen Umbaus der Kleingartenanlage.

 


 

Frühjahrsversammlung 2018 und Seminar für Führungskräfte des Landesverbandes für Gartenbau-und Landespflege im Bürgerzentrum.

Broschüre “Pflegeleichte Gärten – pflegeleichter als Kiesgärten“ . an Burgkirchner „Häuslbauer“ !

 

Eine dreistündige Veranstaltung mit Vorständeseminar , Vortrag über den gastgebenden Burgkirchner Verein, Frühjahrsversammlung des Kreisverbandes und Präsentation des Gartenblattl 2018.

Bürgermeister Johann Krichenbauer zeigte sich erfreut dass dieses Seminar in Burgkirchen stattfindet, unsere“ beiden Burgkirchner Gartenbauvereine bringen sich mit großem Engagement ins Gemeinschaftsleben ein“, so der Bürgermeister.

Frau Sabine Zosel Seminarleiterin referierte vor 90 Führungskräften aus den Vereinen des Kreisverbandes über das Dienstleistungsangebot des Landesverbandes, über aktuelle Themen und Arbeitsprogramme und u.a. über den Datenschutz. „In Werbung investieren ist gut für gemeinnützige Vereine“ so die Referentin. Das bisherige Fachblatt des Landesverbandes heißt nun „Gärtner wissen“.

Zu empfehlen ist hier die Broschüre, „Pflegeleichte Gärten - pflegeleichter als Kiesgärten“.

Gartenträume sind wieder „in“. Damit der Traumgarten aber auch traumhaft in der Pflege bleibt, kann die Vorplanung nicht früh genug beginnen. „Moderne“ Gartengestaltungen wie Gabionenwände oder Kiesgärten stellen oft Versuche dar, die zukünftige Gartenarbeit einzugrenzen. Aber später merkt man, manche unangenehme Arbeit lässt sich nämlich durch die richtige Gestaltung von Beginn an vermeiden.

In Übereinkunft mit der Gemeinde Burgkirchen und dem Gartenbauverein Burgkirchen, wird künftig jedem Bauwerber der bei uns ein Haus bauen will,  diese Broschüre mit  „Tipps zur Gartenanlage“, als Anregung mit gegeben damit auch „Ihr Garten zu einem idealen Aufenthaltsort wird“.

 

 Foto: Rosi Spielhofer

 von links; Stefan Jetz (Kreisvorsitzender), Johann Krichenbauer (1. Bürgermeister) , Sabine Zosel (Seminarleiterin), Clemens Jobst (Kreisfachberater), Andreas Baumgartner (zukünftiger Kreisfachberater), Franz Eckl (1. Vorstand Gartenbauverein)

 

 


 

Wettbewerbe mit der Beteiligung des Gartenbauvereins

 

2007 Bundeswettbewerb "Entente Florale - Unsere Stadt blüht auf"

Bei diesem Wettbewerb bekam die Gemeinde Burgkirchen a.d.Alz aus den Händen des damaligen Bundesministers für Ernährung,

Landwirtschaft und Verbraucherschutz Horst Seehofer eine Bronze Medaille verliehen.

Die Bewertung im Privaten Bereich hier speziell für den Gartenbauverein lautete: Die vorgestellte Kleingartenanlage entspricht

nach Anlage, Nutzung und Betrieb den Vorgaben. Die Integration der Spätaussiedler im Verein ist vorbildlich.

Gesamteindruck: Die Gemeinde hat...planmäßig ein Grünkonzept entwickelt, das ihr eine gut durchgrünte Prägung gibt.

Der Gemeinde wird empfohlen...sich erneut am Bundeswettbewerb zu beteiligen und der Wirkung des Wettbewerbes in der

Öffentlichkeit stärker Beachtung zu schenken.

 

 

 

2008 Wettbewerb des Kreisverbandes für Gartenbau- und Landespflege Altötting

"Auch Gewerbe gestalten unsere Städte und Dörfer"

Hier beteiligten sich auf Initiative des Gartenbauvereins, CTS GmbH Hans Gehringer Hecketstall, sowie Holzbau Hörtreiter Unterberg.

Sie wurden ausgezeichnet für eine besondere Grüngestaltung ihres Betriebes und des Umgriffes.

Sie prägen in besonderer Weise das Erscheinungsbild des Gewerbegebietes.

 

 

 

 

2010 Wettbewerb des Kreisverbandes für Gartenbau- und Landespflege Altötting

"Auch Gewerbe gestalten unsere Städte und Dörfer"

2010 wurde die Druckerei Schwarzfischer in Hecketstall ausgezeichnet.

Der damalige Bezirksvorsitzende Wolfram Vaitl meinte dazu: "Nicht nur die Ortsmitten,

auch die Gewebegebiete prägen das Gesamtbild."

 

 

 

 

2011 Landesweiter Wettbewerb "Grüne Begegnungs- und Erlebnis(t)räume"

Hier beteiligten sich die Gemeinde Burgkirchen mit dem Naherholungsgebiet Halsbachtal.

Aus dem Landkreis Altötting beteiligten sich 14 Städte und Gemeinden. Beim Festabend am 15. Nov. 2011 wurde die

Gemeinde mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet. "Die vorbildliche Leistung für mehr Natur und Lebensqualität

im besiedelten Raum verdient Dank und Anerkennung", so der Wortlaut der Urkunde.

 

 

 links Wolfram Vaitl, damals noch Bezirksvorsitzender

 

 

 

2015 Landesweiter Wettbewerb "Unser Friedhof - Ort der Würde, Kultur und Natur"

Die Gemeinde konnte hierbei im Landkreis Altötting den 3. Platz belegen. Beim Festakt in Haiming, wurde die Urkunde

und ein Bronzerelief an den Bürgermeister und den Vereinsvorsitzenden überreicht.

Begründung: "Obwohl der Friedhof im Ort liegt,...findet man Ruhe zur Besinnung, für das Zwiegespräch mit den Toten.

Die Anlehnung an den Wald und der schöne alte Baumbestand geben dem Friedhof seine Würde.

Durch die hohe Lage hat man einen weiten Blick, symbolisch ist man dem Himmel näher.

Der Friedhof, mit 13 500 Quadratmetern relativ groß, ist aber durch die Kuppelform des Geländes und die

terrassenförmige Anlage sehr übersichtlich. Der untere Teil des Friedhofes wurde sehr grün gestaltet.

Beim ersten Teil des Friedhofes wurden die Gräber in runder Form angeordnet und ebenso ist die

Urnenanlage, das sogenannte Rondell, ausgeführt, und dies auf drei Ebenen.

Dieses Rondell ist nicht nur gestalterisch sehr interresant, sondern strahlt ausch eine besondere Würde aus.

Bemerkenswert, dass nahezu alle Bestattungsformen angeboten werden."

 

 

 links Wolfram Vaitl, Präsident des Bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V.

 

   
     

 

 


 

Information des LBV Bayern  e.V. zum Heckenschnitt

LBV rät zu Schnittarbeiten an Hecken ab Ende August

 

 

 

 

Die Kleingartenanlage hat eine neue Anschrift, St.-Getrud-Weg 1.

 

 

 

ANA 19. April 2014

Der Vorschlag St. Gertraud, bzw. St. Gertrud-Weg (Schutzpatronin der Gärtner) kam von Franz Eckl,

vom Bauamt kam der Vorschlag "Schrebergarten-Weg".

  


 

Wildbienen-Nisthilfe erhält neues Dach

 

 

Als der Gartenbauverein im Jahr 2002 sein 100jähriges Jubiläum

feierte, wurde im Rahmen des Ferienprogrammes

mit neun Kindern eine Nisthilfe gebaut,

die von den Insekten gleich in Besitz genommen wurde.

Hier die Namen der damaligen Akteure:

Thomas Blaschke, Stefan Dunkel, Julia Ertl, Rebecca Ertl,

Phillip Firbas, Wolfgang Haase, Andreas Krempl,

Mathias Lipp, Bernhard Niederhammer.

Es war eine eifrige und lustige Gesellschaft.


Das Trägergestell wurde damals vom gemeindlichen Bauhof montiert,

die Holzkonstruktion wurde vom Salzeder Fonse angefertigt. Der Imker

Karl Lipp, gab eine Einführung über den Sinn dieser Nisthilfe.

In der Regel dient sie der Aufnahme von Solitärbienen, Schwebfliegen

und Schlupfwespen.


Da allerdings das Dach aus Bitumen-Schindeln wegen der

verschiedensten Hagelschläge sehr gelitten hat,

wurde das Dach mit Holzschindeln neu gedeckt.

Franz und Inge Eckl und ihr Enkel Andreas übernahmen diese Arbeit,

so dass das Dach für die nächsten 10 Jahre wieder in Ordnung sein

müsste.


 

Da zur Nisthilfe natürlich ein Feuchtbereich gehört, wurde in der Folge mit den Kindern auch ein kleiner Weiher

angelegt, der sich mittlerweile hervorragend in die Aulandschaft eingefügt hat.

 

 

 

 

 


 

Zu Mariä Himmelfahrt...

 

 

       

 

...werden traditionell Kräuterbuschen geweiht, die, im Haus aufbewahrt, vor Blitzschlag und Brand schützen sollen.

Sieben gehören mindestens in den Kräuterbuschen.

Es waren u. a. Salbei, Thymian, Estragon, Kamille, Wasserdost, Schafgarbe und Rainfarn.

Einen Tag vor dem "Groußn Frauentag" wurden die Kräuterbuschen von den Frauen des Vereines gebunden,

auch die Grashüpfer waren fleißig mit dabei,

und am Fest Mariä Himmelfahrt zur Weihe an die Gottesdienstbesucher verkauft.

Die besondere Bedeutung des Frauentages wurde noch unterstrichen, als Pfarrvikar Dr. Josef Chelengara

und die Ministranten jeweils mit einem Kräuterbuschen in der Hand zum Gottesdienst einzogen.

Der Erlös aus dem Verkauf der Kräuterbuschen, ca. 165,00 EUR, kam der Pfarrei zu Gute.

 

 


 

Mähen mit der Sense, mehr als nur Nostalgie?

 

Was ist eigentlich der Beweggrund das immer mehr Leute "maa lerna woin" noch dazu an einem besonders warmen Samstag Vormittag?

Ist es bloß die Erinnerung an vergangene Zeiten, oder steckt mehr dahinter, nämlich selbst zu erfahren oder besser zu lernen, das nicht alles, was einmal Bestand hatte und einfach so zur Seite gestellt wurde,

"weil ma`s hoit nimma braucht", gar nicht so schlecht war?

 

 

Dazu die Meinung einiger Teilnehmer:

"Ich muß auch einen Graben ausmähen, das geht am Besten mit der Sense", oder,

"...technisch sind wir gut ausgerüstet, aber mit der Sense ist es halt doch was anderes".

Eine junge Teilnehmerin meinte begeistert: "Für mich ist das Alles ganz neu, aber es ist was Besonderes."

Ja, und es war wieder was Besonderes mit den 15 Teilnehmern.

Erstaunlich, wo sie überall herkamen, um beim Hans Obermaier alles rund um "d´Sansn" zu lernen.

Sie kamen aus Neuötting, Emmerting, Tüssling, Reischach, Burghausen,

bis aus Stubenberg bei Simbach, aber auch aus Burgkirchen.

Es war auch eine junge Familie mit Kindern dabei, die wollte natürlich sehen, wie gut der Papa mäht.

 

 

  

 

 

 

 

Der Obermaier Hans hat in seiner unnachahmlichen Art wieder alle Teilnehmer in seinen Bann gezogen.

"De Sans muaß natürle in der Wog sei und dann muaß`richte eigstellt sei."

Dann ging es weiter mit dem "dengen", eine Grundvoraussetzung, "dass ma a guade Schneid hod".

Das Wetzen mit dem Wetzstein ist ganz wichtig, vor allen Dingen heißt es auch aufpassen, das man sich

mit dem Sensenblatt nicht schneidet.

 

 

 

Dann ging es auf die Wiese. Das Mähen in der Praxis ist nicht ganz so einfach, aber,

"deswegn san ma da, dass ma`s lerna".

Mit jeder Mahd ging es immer besser, man spürte auch direkt die Freude der Teilnehmer,

"wenn de Sansn dann so richte lasst", und natürlich, "des Wetzn net vagessn".

 

 

 

Dass auch da und dort Erfahrungen ausgetauscht wurden, oder aber auf de Zeit verwiesen wurde,

als die Sense noch eines der wichtigsten Werkzeuge in der Landwirtschaft war, versteht sich von selbst.

Das auch dieser Kurs ein voller Erfolg war, und der Obermaier Hans ein prima Lehrer,

da waren sich alle einig, als man nach getaner Arbeit noch bei einer "frisch`n Hoibe beiaranander sitzt und

no a weng nocheschmatzt".


Auf die Frage, ob es auch im nächsten Jahr wieder einen Mähkurs gibt, gab der gab der Gartler-Vorstand

Franz Eckl die Frage an den Hans weiter, der da meinte: "Wann ses ausgeht, dann mach ma wieda oan."

 


 


 

 

 

Eine treue Kundschaft bei den Gartlern sind die "Priessenthaler"

vom  Theaterhof Priessenthal.

Von links: Monika Kroymann, Martin Lüttge und Marlen Breitinger.

 

 


 

 

Auf Kreisverbandsebene fand das erste Mal im Jahr 2008 der Wettbewerb statt:

"Auch Gewerbe gestalten unsere Stadte und Dörfer"

Ziel des Wettbewerbes ist, Gewerbe und Dienstleister in der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu zeigen,

dass sie über das normale Maß hinaus bereit sind, mit ihrem Betreib für Grünordnung, Ortsgestaltung und

Ortsverschönerung zu stehen. Der GbV Burgkirchen hatte hier Vorschlagsrecht und war mit den Betrieben

Holzbau und Zimmerei Alois Hörtreiter in der Sensmühle, sowie Hans Gehringer "cts" in Hecketstall beteiligt.

Beide Unternehmen wurden entsprechend vom Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Altötting ausgezeichnet.

Im Jahr 2010 wurde für die gleichen Leistungen zur Ortsgestaltung, die Druckerei Schwarzfischer,

ebenfalls in Hecketstall, ausgezeichnet.

 

Auf Vorschlag des GbV beteiligte sich die Gemeinde mit dem Naherholungsgebiet Halsbachtal beim

landesweiten Wettbewerb "Grüne Begegnungs- und Erlebnis(t)räume".

Dabei wurde die Gemeinde Burgkirchen mit der Ehrenurkunde ausgezeichnet und hierfür wurde

"die vorbildliche Leistung für mehr Natur und Lebensqualität im besiedelten Raum" bestätigt.

 

 

 
 

   


 
Die Fotos auf unserer Hoamseitn stammen von Rupert Eckl, Wolfgang Peiskar, Franz Eckl, Manfred Gassenmeyer,

Margit Balk & den Grashüpfern, Paul Döbler, Clemens Jobst.