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Jahresprogramm 2019 des Gartenbauverein Burgkirchen an der Alz e.V.

 

 


 

Broschüre zur Ausstellung Tatort - Garten

 

 


 

Tatort – Garten, Ödnis oder Oase, Grün in Gefahr

 


oder das steinerne Meer vor der Haustüre,

das ist das Motto der Ausstellung unter der Schirmherrschaft des 1. Bürgermeisters Hans Krichenbauer.

Der Fotograf Heini Inkoferer zeigt in schonungslosen Bildern den neuen Trend aus dem Reihenhausland.
Büsche, Gras und Blumen werden durch allerlei Scheußlichkeiten aus Betonpflastersteinen , Kies und Gabionen verdrängt.
Gemeinsam wollen der Gartenbauverein e.V. Burgkirchen a. d. Alz, der Kreisverband für Gartenbau- und Landespflege Altötting e. V. sowie die Bücherei Burgkirchen auf eine gravierende Fehlentwicklung hinweisen.
Vor allem aber stellt sich dabei die Frage ,“ Wollen wir wirklich in so einer Steinorgie leben?
Ist das wirklich das Garten Paradies das wir uns wünschen? „

Diese bemerkenswerte Ausstellung ist vom 07. bis zum 31. März 2019 im Bürgerzentrum zu sehen.
Über das Rahmenprogramm wird gesondert informiert.

 

Bild: Inkoferer / Eckl

 


 

Wir suchen einen neuen Pächter/in für das Gartenlokal "Ranch"

 

Weitere Infos und Bilder zum Gartenlokal "Ranch" unter der gleichnamigen Rubrik auf unserer Hoamseitn!

 


 

Ferienprogramm des Gartenbauverein e.V. Burgkirchen

 

„Wie gehst Du mit unserer Umwelt um  ?“ ,

eigentlich, sollten die Kinder selbst erfahren was die „lieben Mitmenschen“ so alles achtlos wegwerfen.
Aber es kam dann doch ganz „dick“ für die Kinder beim Ferien Programm des Gartenbauverein e.V. Burgkirchen a.d. Alz, nämlich statt dem Alltagsmüll wie leere Bierflaschen, Plastikmüll, Marmeladen Gläser konnte sogar ein Feuerlöscher eingesammelt werden.
Aber mehr als schockierend war dann , das eine ganze Menge Brot und Semmeln am Wegesrand,so ganz einfach „entsorgt“ wurde.
Die Kinder waren entsetzt über dieses Verhalten eines „Gedankenlosen Mitbürgers“, der das Brot,  
ein Grundnahrungsmittel, einfach  so  wegwarf, hier stellte sich die Frage wer macht so etwas?
Zum Abschluss beschäftigten sich die Kinder noch mit einem Fragebogen über die Verrottungszeiten,
von sogenannten Wohlstands Müll.
Alles in allem, es war eine quirlige Schar, die sicher eine beeindruckende Erfahrung machten, wie noch immer mit unserer Umwelt umgegangen wird.

 

Bild: Betreuerin Doris Erber mit den "umweltbewußten" Kindern

 

Bild: entsorgtes  Brot

 


 

Maria Himmelfahrt 15. August

 

Sieben bis neunundneunzig Kräuter gehören in einen Kräuterbuschen. Der Zeitraum zwischen Maria Himmelfahrt und dem 15. September wurde früher „Frauendreißiger“ genannt, in dieser Zeit haben die Kräuter besonders viele Inhaltsstoffe. Das war besonders wichtig, dienten diese Kräuter doch als Heilmittel.
Die  Anzahl der Kräuter schwankt , es ist aber immer eine symbolträchtige Zahl, so steht z. B
7 – die Zahl sieben für die Schöpfungstage
99 – 33x 3 , als Symbol für die heilige Dreifaltigkeit
In der Mitte des Buschen findet sich meist die Königskerze, umgeben von Johanniskraut, Kamille, Salbei, Pfefferminze , Rainfarn, Thymian und Ringelblume, leider sind die meisten Kräuter bei uns nur mehr schwer zu finden.
Nach der kirchlichen Segnung wird der Kräuterbuschen „dahoam“ im Herrgottswinkel aufgehängt

 

Quelle: BR Fernsehen (Querbeet)

 

An Maria Himmelfahrt werden in der Pfarrkirche St. Pius um 10.00 Uhr zum Gottesdienst die Kräuterbuschen gesegnet und nach dem Gottesdienst, in der Kirche, gegen eine Spende vom Gartenbauverein Burgkirchen angeboten.

Der Erlös wird für den Blumenschmuck in der Kirche verwendet.

 


 

 

Am 14.02.2014 ist das neue Pflanzenschutzgesetz in Kraft getreten, welches u.a. besagt:

In Haus- und Kleingärtern dürfen nur solche Mittel angewandt werden, die für "nicht berufliche Anwender" (Hobbygärtner) zugelassen sind.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln auf Bürgersteigen, Gehwegen, Holzflächen, Zufahrten oder ähnliches ist streng verboten. Das gleiche gilt auch für Hausmittel wie Essigreiniger oder Salzwasser.

Werden solche Hausmittel zur Unkrautvernichtung eingesetzt, gelten sie als Pflanzenschutzmittel.

Bei ungenehmigtem Einsatz solcher Mittel droht dem Verursacher ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro!